Dieser Kurs baut auf der Einführung in die Grundlagen des potenzialfokussierten Brainspottings auf. Er beginnt mit einem kurzen Rückblick sowie der Reflexion der bisherigen Erfahrungen der Teilnehmer:innen. Im weiteren Verlauf werden zusätzliche spezifische Zugangsmöglichkeiten zu einem Brainspot vermittelt, live demonstriert und anschließend in Zweiergruppen praktisch geübt. Neben der Wiederholung bereits gehörter und erlernter Inhalte werden vertiefende neurobiologische Erklärungen zur Wirksamkeit des potenzialfokussierten Brainspottings vermittelt. Im Zentrum steht dabei stets die Beachtung der Selbstregulationskräfte des Gehirns als selbstreferenzielles, selbstregulatives, nicht-lineares und komplexes System. Darüber hinaus werden weitere Zugangswege („Accesses“) zu begeisterungs- und/oder traumabezogenem Belastungsmaterial vorgestellt.
Besonders für die Arbeit mit Klient:innen mit sehr komplexer PTBS sowie mit Personen, die sich außerhalb des Toleranzfensters befinden, ist die Vermittlung von Kombinationsmöglichkeiten aller bisher erlernten Zugangswege von großer Bedeutung.
Zielgruppe
- Angesprochen sind:
- Psychotherapeut:innen mit Approbation
- Ärzt:innen
- Heilpraktiker:innen mit mindestens dreijähriger psychotherapeutischer Ausbildung bzw. mit staatlicher Erlaubnis zur Ausübung von Psychotherapie
- Ergo-, Kunst- und Musiktherapeut:innen
- Nach Rücksprache auch Personen,die in anderen beruflichen Feldern mit traumatisierten Menschen arbeiten oder an eigener Potenzialentfaltung interessiert sind
Gebühren
- Frühbucherrabatt: 395,- €
- Bis zwei Monate vor Seminarbeginn: 425,- €
- Last-Minute-Anmeldung (bis zwei Wochen vor Seminarbeginn): 455,- €











