Menschen mit traumatischen Erfahrungen und Traumafolgestörungen sind häufig auch von suizidalem Erleben und Verhalten betroffen, deshalb ist es auch in der Arbeit mit dieser Zielgruppe sehr wichtig, Kompetenzen im Umgang damit zu erwerben und zu festigen.
Im Seminar werden kompakt theoretische Grundlagen vermittelt, Theorien und Risikofaktoren der Entstehung suizidalen Verhaltens sowie klinische Implikationen vorgestellt.
Die Zusammenhänge mit traumatischen Erfahrungen werden diskutiert und Behandlungsansätze zu suizidalem Erleben und Verhalten überblicksartig vorgestellt. Im zweiten Teil wird das Vorgehen zur Erfassung/Dokumentation suizidalen Erlebens und Verhaltens vorgestellt und in Kleingruppen geübt.
Darüber hinaus werden Basisinterventionen (Sicherheitsplan, Methodensicherung) eingeführt und in Kleingruppen geübt.
Zielgruppe: Fachpersonal aus psychosozialen, medizinischen und einsatzdienstlichen Bereichen mit Bezug zu suizidalen Krisensituationen (z.B. Psychotherapeut:innen, Notfallsanitäter:innen, Polizei, Berater:innen)
Die psychotherapeutische Behandlung von Patient:innen mit komplexen Traumafolgestörungen stellt besondere Anforderungen an Diagnostik, Behandlungsplanung und therapeutische Haltung. Insbesondere bei komplexer PTBS, dissoziativen Störungen sowie ausgeprägter struktureller Dissoziation sind differenzierte diagnostische Einschätzungen und ein reflektiertes therapeutisches Vorgehen notwendig.
Rahmen und Inhalte
In dieser monatlich stattfindenden, zweistündigen Gruppensupervision haben approbierte Psychotherapeut:innen die Möglichkeit, Behandlungsverläufe aus ihrer Praxis vorzustellen und gemeinsam zu reflektieren.
Im Mittelpunkt stehen:
– Diagnostische Fragestellungen nach ICD-11
– Therapeutische Strategien bei komplex traumatisierten Patient:innen
– Umgang mit Dissoziation
– Krisendynamiken
– Übertragungs- und Gegenübertragungsprozesse
Zielgruppe
Die Supervision richtet sich an:
– approbierte Psychotherapeut:innen
Angesprochen sind insbesondere Fachpersonen, die:
– mit komplex traumatisierten Patient:innen arbeiten
– einen vertieften fachlichen Austausch suchen
– Unterstützung bei diagnostischen und therapeutischen Fragestellungen wünschen
Voraussetzungen für die Teilnahme
Um eine möglichst homogene Arbeitsgruppe hinsichtlich Erfahrung, Arbeitskontext und Fragestellungen zu gewährleisten, bitten wir Interessierte um:
– eine kurze Beschreibung ihres Supervisionswunsches
– Angaben zu bisherigen Erfahrungen in der Arbeit mit traumatisierten Patient:innen
Organisatorische Informationen
Format: monatliche, zweistündige Gruppensupervision
Schwerpunkt: Diagnostik und Therapie komplexer Traumafolgestörungen und dissoziativer Störungen (ICD-11)
Leitung der Supervision
Die Supervision wird geleitet von Ingrid Wild-Lüffe, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin.
Sie verfügt über langjährige klinische und supervisorische Erfahrung in der Behandlung komplexer Traumafolgestörungen und dissoziativer Störungen, einen fachlichen Schwerpunkt in der Diagnostik und Behandlung komplex traumatisierter Patient:innen sowie umfassende Erfahrung in der Fortbildung und Supervision von Fachkolleg:innen
Sie ist zudem Mitbegründerin des Traumahilfezentrums München (THZM) und engagiert sich dort in der Weiterbildung von Fachkräften zu komplexen Traumafolgestörungen und Dissoziation.
Die psychotherapeutische Behandlung von Patient:innen mit komplexen Traumafolgestörungen stellt besondere Anforderungen an Diagnostik, Behandlungsplanung und therapeutische Haltung. Insbesondere bei komplexer PTBS, dissoziativen Störungen sowie ausgeprägter struktureller Dissoziation sind differenzierte diagnostische Einschätzungen und ein reflektiertes therapeutisches Vorgehen notwendig.
Rahmen und Inhalte
In dieser monatlich stattfindenden, zweistündigen Gruppensupervision haben approbierte Psychotherapeut:innen die Möglichkeit, Behandlungsverläufe aus ihrer Praxis vorzustellen und gemeinsam zu reflektieren.
Im Mittelpunkt stehen:
– Diagnostische Fragestellungen nach ICD-11
– Therapeutische Strategien bei komplex traumatisierten Patient:innen
– Umgang mit Dissoziation
– Krisendynamiken
– Übertragungs- und Gegenübertragungsprozesse
Zielgruppe
Die Supervision richtet sich an:
– approbierte Psychotherapeut:innen
Angesprochen sind insbesondere Fachpersonen, die:
– mit komplex traumatisierten Patient:innen arbeiten
– einen vertieften fachlichen Austausch suchen
– Unterstützung bei diagnostischen und therapeutischen Fragestellungen wünschen
Voraussetzungen für die Teilnahme
Um eine möglichst homogene Arbeitsgruppe hinsichtlich Erfahrung, Arbeitskontext und Fragestellungen zu gewährleisten, bitten wir Interessierte um:
– eine kurze Beschreibung ihres Supervisionswunsches
– Angaben zu bisherigen Erfahrungen in der Arbeit mit traumatisierten Patient:innen
Organisatorische Informationen
Format: monatliche, zweistündige Gruppensupervision
Schwerpunkt: Diagnostik und Therapie komplexer Traumafolgestörungen und dissoziativer Störungen (ICD-11)
Leitung der Supervision
Die Supervision wird geleitet von Ingrid Wild-Lüffe, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin.
Sie verfügt über langjährige klinische und supervisorische Erfahrung in der Behandlung komplexer Traumafolgestörungen und dissoziativer Störungen, einen fachlichen Schwerpunkt in der Diagnostik und Behandlung komplex traumatisierter Patient:innen sowie umfassende Erfahrung in der Fortbildung und Supervision von Fachkolleg:innen
Sie ist zudem Mitbegründerin des Traumahilfezentrums München (THZM) und engagiert sich dort in der Weiterbildung von Fachkräften zu komplexen Traumafolgestörungen und Dissoziation.
Die psychotherapeutische Behandlung von Patient:innen mit komplexen Traumafolgestörungen stellt besondere Anforderungen an Diagnostik, Behandlungsplanung und therapeutische Haltung. Insbesondere bei komplexer PTBS, dissoziativen Störungen sowie ausgeprägter struktureller Dissoziation sind differenzierte diagnostische Einschätzungen und ein reflektiertes therapeutisches Vorgehen notwendig.
Rahmen und Inhalte
In dieser monatlich stattfindenden, zweistündigen Gruppensupervision haben approbierte Psychotherapeut:innen die Möglichkeit, Behandlungsverläufe aus ihrer Praxis vorzustellen und gemeinsam zu reflektieren.
Im Mittelpunkt stehen:
– Diagnostische Fragestellungen nach ICD-11
– Therapeutische Strategien bei komplex traumatisierten Patient:innen
– Umgang mit Dissoziation
– Krisendynamiken
– Übertragungs- und Gegenübertragungsprozesse
Zielgruppe
Die Supervision richtet sich an:
– approbierte Psychotherapeut:innen
Angesprochen sind insbesondere Fachpersonen, die:
– mit komplex traumatisierten Patient:innen arbeiten
– einen vertieften fachlichen Austausch suchen
– Unterstützung bei diagnostischen und therapeutischen Fragestellungen wünschen
Voraussetzungen für die Teilnahme
Um eine möglichst homogene Arbeitsgruppe hinsichtlich Erfahrung, Arbeitskontext und Fragestellungen zu gewährleisten, bitten wir Interessierte um:
– eine kurze Beschreibung ihres Supervisionswunsches
– Angaben zu bisherigen Erfahrungen in der Arbeit mit traumatisierten Patient:innen
Organisatorische Informationen
Format: monatliche, zweistündige Gruppensupervision
Schwerpunkt: Diagnostik und Therapie komplexer Traumafolgestörungen und dissoziativer Störungen (ICD-11)
Leitung der Supervision
Die Supervision wird geleitet von Ingrid Wild-Lüffe, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin.
Sie verfügt über langjährige klinische und supervisorische Erfahrung in der Behandlung komplexer Traumafolgestörungen und dissoziativer Störungen, einen fachlichen Schwerpunkt in der Diagnostik und Behandlung komplex traumatisierter Patient:innen sowie umfassende Erfahrung in der Fortbildung und Supervision von Fachkolleg:innen
Sie ist zudem Mitbegründerin des Traumahilfezentrums München (THZM) und engagiert sich dort in der Weiterbildung von Fachkräften zu komplexen Traumafolgestörungen und Dissoziation.
Die psychotherapeutische Behandlung von Patient:innen mit komplexen Traumafolgestörungen stellt besondere Anforderungen an Diagnostik, Behandlungsplanung und therapeutische Haltung. Insbesondere bei komplexer PTBS, dissoziativen Störungen sowie ausgeprägter struktureller Dissoziation sind differenzierte diagnostische Einschätzungen und ein reflektiertes therapeutisches Vorgehen notwendig.
Rahmen und Inhalte
In dieser monatlich stattfindenden, zweistündigen Gruppensupervision haben approbierte Psychotherapeut:innen die Möglichkeit, Behandlungsverläufe aus ihrer Praxis vorzustellen und gemeinsam zu reflektieren.
Im Mittelpunkt stehen:
– Diagnostische Fragestellungen nach ICD-11
– Therapeutische Strategien bei komplex traumatisierten Patient:innen
– Umgang mit Dissoziation
– Krisendynamiken
– Übertragungs- und Gegenübertragungsprozesse
Zielgruppe
Die Supervision richtet sich an:
– approbierte Psychotherapeut:innen
Angesprochen sind insbesondere Fachpersonen, die:
– mit komplex traumatisierten Patient:innen arbeiten
– einen vertieften fachlichen Austausch suchen
– Unterstützung bei diagnostischen und therapeutischen Fragestellungen wünschen
Voraussetzungen für die Teilnahme
Um eine möglichst homogene Arbeitsgruppe hinsichtlich Erfahrung, Arbeitskontext und Fragestellungen zu gewährleisten, bitten wir Interessierte um:
– eine kurze Beschreibung ihres Supervisionswunsches
– Angaben zu bisherigen Erfahrungen in der Arbeit mit traumatisierten Patient:innen
Organisatorische Informationen
Format: monatliche, zweistündige Gruppensupervision
Schwerpunkt: Diagnostik und Therapie komplexer Traumafolgestörungen und dissoziativer Störungen (ICD-11)
Leitung der Supervision
Die Supervision wird geleitet von Ingrid Wild-Lüffe, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin.
Sie verfügt über langjährige klinische und supervisorische Erfahrung in der Behandlung komplexer Traumafolgestörungen und dissoziativer Störungen, einen fachlichen Schwerpunkt in der Diagnostik und Behandlung komplex traumatisierter Patient:innen sowie umfassende Erfahrung in der Fortbildung und Supervision von Fachkolleg:innen
Sie ist zudem Mitbegründerin des Traumahilfezentrums München (THZM) und engagiert sich dort in der Weiterbildung von Fachkräften zu komplexen Traumafolgestörungen und Dissoziation.
Die psychotherapeutische Behandlung von Patient:innen mit komplexen Traumafolgestörungen stellt besondere Anforderungen an Diagnostik, Behandlungsplanung und therapeutische Haltung. Insbesondere bei komplexer PTBS, dissoziativen Störungen sowie ausgeprägter struktureller Dissoziation sind differenzierte diagnostische Einschätzungen und ein reflektiertes therapeutisches Vorgehen notwendig.
Rahmen und Inhalte
In dieser monatlich stattfindenden, zweistündigen Gruppensupervision haben approbierte Psychotherapeut:innen die Möglichkeit, Behandlungsverläufe aus ihrer Praxis vorzustellen und gemeinsam zu reflektieren.
Im Mittelpunkt stehen:
– Diagnostische Fragestellungen nach ICD-11
– Therapeutische Strategien bei komplex traumatisierten Patient:innen
– Umgang mit Dissoziation
– Krisendynamiken
– Übertragungs- und Gegenübertragungsprozesse
Zielgruppe
Die Supervision richtet sich an:
– approbierte Psychotherapeut:innen
Angesprochen sind insbesondere Fachpersonen, die:
– mit komplex traumatisierten Patient:innen arbeiten
– einen vertieften fachlichen Austausch suchen
– Unterstützung bei diagnostischen und therapeutischen Fragestellungen wünschen
Voraussetzungen für die Teilnahme
Um eine möglichst homogene Arbeitsgruppe hinsichtlich Erfahrung, Arbeitskontext und Fragestellungen zu gewährleisten, bitten wir Interessierte um:
– eine kurze Beschreibung ihres Supervisionswunsches
– Angaben zu bisherigen Erfahrungen in der Arbeit mit traumatisierten Patient:innen
Organisatorische Informationen
Format: monatliche, zweistündige Gruppensupervision
Schwerpunkt: Diagnostik und Therapie komplexer Traumafolgestörungen und dissoziativer Störungen (ICD-11)
Leitung der Supervision
Die Supervision wird geleitet von Ingrid Wild-Lüffe, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin.
Sie verfügt über langjährige klinische und supervisorische Erfahrung in der Behandlung komplexer Traumafolgestörungen und dissoziativer Störungen, einen fachlichen Schwerpunkt in der Diagnostik und Behandlung komplex traumatisierter Patient:innen sowie umfassende Erfahrung in der Fortbildung und Supervision von Fachkolleg:innen
Sie ist zudem Mitbegründerin des Traumahilfezentrums München (THZM) und engagiert sich dort in der Weiterbildung von Fachkräften zu komplexen Traumafolgestörungen und Dissoziation.
Die psychotherapeutische Behandlung von Patient:innen mit komplexen Traumafolgestörungen stellt besondere Anforderungen an Diagnostik, Behandlungsplanung und therapeutische Haltung. Insbesondere bei komplexer PTBS, dissoziativen Störungen sowie ausgeprägter struktureller Dissoziation sind differenzierte diagnostische Einschätzungen und ein reflektiertes therapeutisches Vorgehen notwendig.
Rahmen und Inhalte
In dieser monatlich stattfindenden, zweistündigen Gruppensupervision haben approbierte Psychotherapeut:innen die Möglichkeit, Behandlungsverläufe aus ihrer Praxis vorzustellen und gemeinsam zu reflektieren.
Im Mittelpunkt stehen:
– Diagnostische Fragestellungen nach ICD-11
– Therapeutische Strategien bei komplex traumatisierten Patient:innen
– Umgang mit Dissoziation
– Krisendynamiken
– Übertragungs- und Gegenübertragungsprozesse
Zielgruppe
Die Supervision richtet sich an:
– approbierte Psychotherapeut:innen
Angesprochen sind insbesondere Fachpersonen, die:
– mit komplex traumatisierten Patient:innen arbeiten
– einen vertieften fachlichen Austausch suchen
– Unterstützung bei diagnostischen und therapeutischen Fragestellungen wünschen
Voraussetzungen für die Teilnahme
Um eine möglichst homogene Arbeitsgruppe hinsichtlich Erfahrung, Arbeitskontext und Fragestellungen zu gewährleisten, bitten wir Interessierte um:
– eine kurze Beschreibung ihres Supervisionswunsches
– Angaben zu bisherigen Erfahrungen in der Arbeit mit traumatisierten Patient:innen
Organisatorische Informationen
Format: monatliche, zweistündige Gruppensupervision
Schwerpunkt: Diagnostik und Therapie komplexer Traumafolgestörungen und dissoziativer Störungen (ICD-11)
Leitung der Supervision
Die Supervision wird geleitet von Ingrid Wild-Lüffe, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin.
Sie verfügt über langjährige klinische und supervisorische Erfahrung in der Behandlung komplexer Traumafolgestörungen und dissoziativer Störungen, einen fachlichen Schwerpunkt in der Diagnostik und Behandlung komplex traumatisierter Patient:innen sowie umfassende Erfahrung in der Fortbildung und Supervision von Fachkolleg:innen
Sie ist zudem Mitbegründerin des Traumahilfezentrums München (THZM) und engagiert sich dort in der Weiterbildung von Fachkräften zu komplexen Traumafolgestörungen und Dissoziation.
Die psychotherapeutische Behandlung von Patient:innen mit komplexen Traumafolgestörungen stellt besondere Anforderungen an Diagnostik, Behandlungsplanung und therapeutische Haltung. Insbesondere bei komplexer PTBS, dissoziativen Störungen sowie ausgeprägter struktureller Dissoziation sind differenzierte diagnostische Einschätzungen und ein reflektiertes therapeutisches Vorgehen notwendig.
Rahmen und Inhalte
In dieser monatlich stattfindenden, zweistündigen Gruppensupervision haben approbierte Psychotherapeut:innen die Möglichkeit, Behandlungsverläufe aus ihrer Praxis vorzustellen und gemeinsam zu reflektieren.
Im Mittelpunkt stehen:
– Diagnostische Fragestellungen nach ICD-11
– Therapeutische Strategien bei komplex traumatisierten Patient:innen
– Umgang mit Dissoziation
– Krisendynamiken
– Übertragungs- und Gegenübertragungsprozesse
Zielgruppe
Die Supervision richtet sich an:
– approbierte Psychotherapeut:innen
Angesprochen sind insbesondere Fachpersonen, die:
– mit komplex traumatisierten Patient:innen arbeiten
– einen vertieften fachlichen Austausch suchen
– Unterstützung bei diagnostischen und therapeutischen Fragestellungen wünschen
Voraussetzungen für die Teilnahme
Um eine möglichst homogene Arbeitsgruppe hinsichtlich Erfahrung, Arbeitskontext und Fragestellungen zu gewährleisten, bitten wir Interessierte um:
– eine kurze Beschreibung ihres Supervisionswunsches
– Angaben zu bisherigen Erfahrungen in der Arbeit mit traumatisierten Patient:innen
Organisatorische Informationen
Format: monatliche, zweistündige Gruppensupervision
Schwerpunkt: Diagnostik und Therapie komplexer Traumafolgestörungen und dissoziativer Störungen (ICD-11)
Leitung der Supervision
Die Supervision wird geleitet von Ingrid Wild-Lüffe, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin.
Sie verfügt über langjährige klinische und supervisorische Erfahrung in der Behandlung komplexer Traumafolgestörungen und dissoziativer Störungen, einen fachlichen Schwerpunkt in der Diagnostik und Behandlung komplex traumatisierter Patient:innen sowie umfassende Erfahrung in der Fortbildung und Supervision von Fachkolleg:innen
Sie ist zudem Mitbegründerin des Traumahilfezentrums München (THZM) und engagiert sich dort in der Weiterbildung von Fachkräften zu komplexen Traumafolgestörungen und Dissoziation.
Yoga kann die Verbindung von Körper, Geist und Seele fördern. Ziel des Yoga ist es, mehr Klarheit über die eigenen Sinne zu bekommen, mehr Bewusstsein für den eigenen Körper und uns selbst zu entwickeln und so mit stabilem Körper und Geist in Verbindung friedfertig und freier leben zu können.
Sie sind eingeladen, gemeinsam in der Gruppe Ihre Erfahrungen mit Yogaübungen zu erweitern und die Spürfähigkeit zu erhöhen. Mit angeleiteten Körperübungen und Atemtechniken können Sie die spezifische Wahrnehmung fördern, mehr Stabilität entwickeln und die Präsenz steigern. Dabei entsteht möglicherweise mehr Raum, die eigenen Grenzen weiter zu erkunden und zu erweitern. Das rhythmische Pendeln zwischen Anforderung und Lockerung ermöglicht weitere Handlungsspielräume, mehr Lebendigkeit und Beziehung, nicht nur auf körperlicher Ebene. Im Laufe des Kurses können wir unsere Steuerungsfähigkeit des Nervensystems noch mehr vertiefen, so dass es leichter wird, mehr Sicherheit zu empfinden und somit das Wohlbefinden zu steigern. Durch den Aufbau und die Vertiefung eines Bewegungsablaufes kann es möglich werden, eine eigene kleine Abfolge zu entwickeln, die in den Alltag integriert werden kann. Es werden ergänzend zur Yogapraxis Hinweise zur Stressentlastung, Stabilisierung, Distanzierung, Selbstsorge, Achtsamkeit, und zu anderen Trauma spezifischen Zusammenhängen vermittelt, die auch im Alltag hilfreich sein können. Es besteht die Möglichkeit, eigene Fragen einzubringen.
Viele Menschen, die beginnen, mit Stabilisierungstechniken zu arbeiten oder ihren persönlichen Notfallkoffer zusammenzustellen, erleben zunächst Unsicherheit.
In Gesprächen mit Betroffenen höre ich immer wieder Sätze wie:
„Ich kenne ein paar Skills. Manchmal wirken sie und manchmal nicht. Das hilft mir nicht wirklich.“
„Ich komme mir komisch vor, wenn ich sie anwenden soll.“
„Mit Igelbällen kann man mich jagen.“
Vielleicht ist noch nicht klar, was tatsächlich hilfreich sein kann.
Vielleicht besteht Unsicherheit darin, wie Skills angewendet werden können.
Oder es taucht die Frage auf, ob etwas „richtig“ gemacht wird.
Das ist vollkommen in Ordnung. Gerade am Anfang ist es normal, Zweifel zu haben.
In der „Werkstatt Notfallkoffer“ erkunden wir gemeinsam, was im Alltag bereits hilft und was sich weiterentwickeln lässt – Schritt für Schritt. Es besteht die Möglichkeit, Vertrautes auszuprobieren und Neues kennenzulernen.
Wir arbeiten mit unterschiedlichen Materialien und Methoden: kleinen kognitiven Hilfen, haltgebenden Gegenständen sowie sanften körperorientierten Übungen.
In den vier Terminen wird voraussichtlich noch kein „fertiger“ Notfallkoffer entstehen. Stattdessen kann ein Gefühl dafür wachsen, wie dieser mit der Zeit individuell weiterentwickelt werden kann.
Wenn Menschen beginnen, mit Skills zu arbeiten, können sich alte Verhaltensmuster verändern und neue Erfahrungen auftauchen. Manchmal kann dadurch auch innere Not stärker spürbar werden. Deshalb ist für diesen Kurs Voraussetzung, dass eine traumatherapeutische Begleitung oder eine traumasensible Beratung besteht – damit ausreichend Halt vorhanden ist, falls etwas in Bewegung kommt.
Inhalte der Werkstatt
Sanft Stabilität im Hier und Jetzt stärken
Übungen zum Orientieren und Ankommen ausprobieren
Motorische kleine Tätigkeiten (z. B. mit den Händen) kreativ aktivieren
Eigene Skills entdecken, prüfen und weiterentwickeln
Der 1. Termin ist ein verbindlicher Informationstermin. Er dient der Vorstellung des Kursinhalts, der Entscheidungsfindung, sowie der Beantwortung offener Fragen. Die Teilnahme an allen folgenden Terminen sind verbindlich.