Dieser Vortrag soll einen kurzen Einblick geben, wie unser Körper auf ein traumatisches Ereignis reagiert.
Unter Einbezug der Polyvagaltheorie von Stephen Porges und des Stresstoleranzfensters von Daniel Siegel ist es möglich, diesen körperlichen Ausnahmezustand nach traumatischen Erfahrungen besser zu verstehen.
Wie reagiert der Körper auf Traumatisierung? Weshalb gerät jemand nach einer Traumatisierung immer wieder in diese Ausnahmezustände? Und was bedeutet diese körperliche Regulationsstörung für die zukünftige Kontakt- und Beziehungsgestaltung traumatisierter Menschen?
Aus dieser eher körperpsychotherapeutischen sowie beziehungsorientierten Perspektive lassen sich therapeutische Implikationen für die praktische Arbeit ableiten, die ich in diesem Vortrag mit Ihnen teilen möchte.
Zielgruppe:
Vorrangig Menschen, die im sozialen Bereich tätig sind (Beraterinnen, Therapeutinnen, Sozialpädagog*innen), aber auch andere Interessierte.
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