Trauer – Verluste anerkennen
Trauer über erlittene Erfahrungen, verlorene Möglichkeiten oder Beziehungen verstehen und einen heilsamen Umgang damit finden.
Viele Gefühle, die Menschen nach belastenden oder traumatischen Erfahrungen erleben, sind sogenannte traumabezogene Gefühle. Dazu gehören unter anderem Angst, Wut, Trauer, Scham, Schuld sowie das Spannungsfeld von Nähe und Verbundenheit.
In dieser Online-Sommerakademie geht es darum, diese Gefühle besser zu verstehen:
– Woher kommen sie?
– Warum tauchen sie im Leben von heute wieder auf?
– Wie können wir lernen, Gefühle von damals als solche zu erkennen – statt sie mit der Gegenwart zu verwechseln und von ihnen überwältigt zu werden?
Die Reihe vermittelt grundlegendes Wissen über traumabezogene emotionale Reaktionen und lädt dazu ein, die eigene Gefühlswelt mit mehr Verständnis und Selbstmitgefühl zu betrachten.
Sie orientiert sich an der Struktur des evidenzbasierten Programms Finding Solid Ground und verbindet stabilisierende Traumainformation mit verständlicher Psychoedukation.
Teilnahme und Mitwirkung
Die Teilnahme an der Sommerakademie ist niedrigschwellig gestaltet. Eine Teilnahme ist auch unter einem Pseudonym möglich; Kamera und Mikrofon müssen nicht aktiviert werden. Jede Person entscheidet selbst, in welchem Umfang sie sichtbar sein oder sich beteiligen möchte.
Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet oder mitgeschnitten.
Die Veranstaltung ist als offenes, psychoedukatives Format konzipiert. Eine individuelle Begleitung oder das Eingehen auf besondere persönliche Bedürfnisse ist im Rahmen dieser Reihe nicht möglich.
Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich. Jede Person entscheidet selbst, was sie für sich mitnehmen möchte und kann die Teilnahme jederzeit unterbrechen oder beenden.
Gleichzeitig leben die Abende von der Mitwirkung der Teilnehmenden – von Gedanken, Fragen und Rückmeldungen. Jede Form der Beteiligung ist willkommen, ohne Verpflichtung und im individuell passenden Rahmen.
Ein respektvoller Umgang miteinander wird vorausgesetzt.
Wut – Die Kraft der Selbstbehauptung
Wut als Schutzgefühl verstehen: Wie unterdrückte oder überwältigende Wut entsteht und wie sie konstruktiv genutzt werden kann.
Viele Gefühle, die Menschen nach belastenden oder traumatischen Erfahrungen erleben, sind sogenannte traumabezogene Gefühle. Dazu gehören unter anderem Angst, Wut, Trauer, Scham, Schuld sowie das Spannungsfeld von Nähe und Verbundenheit.
In dieser Online-Sommerakademie geht es darum, diese Gefühle besser zu verstehen:
– Woher kommen sie?
– Warum tauchen sie im Leben von heute wieder auf?
– Wie können wir lernen, Gefühle von damals als solche zu erkennen – statt sie mit der Gegenwart zu verwechseln und von ihnen überwältigt zu werden?
Die Reihe vermittelt grundlegendes Wissen über traumabezogene emotionale Reaktionen und lädt dazu ein, die eigene Gefühlswelt mit mehr Verständnis und Selbstmitgefühl zu betrachten.
Sie orientiert sich an der Struktur des evidenzbasierten Programms Finding Solid Ground und verbindet stabilisierende Traumainformation mit verständlicher Psychoedukation.
Teilnahme und Mitwirkung
Die Teilnahme an der Sommerakademie ist niedrigschwellig gestaltet. Eine Teilnahme ist auch unter einem Pseudonym möglich; Kamera und Mikrofon müssen nicht aktiviert werden. Jede Person entscheidet selbst, in welchem Umfang sie sichtbar sein oder sich beteiligen möchte.
Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet oder mitgeschnitten.
Die Veranstaltung ist als offenes, psychoedukatives Format konzipiert. Eine individuelle Begleitung oder das Eingehen auf besondere persönliche Bedürfnisse ist im Rahmen dieser Reihe nicht möglich.
Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich. Jede Person entscheidet selbst, was sie für sich mitnehmen möchte und kann die Teilnahme jederzeit unterbrechen oder beenden.
Gleichzeitig leben die Abende von der Mitwirkung der Teilnehmenden – von Gedanken, Fragen und Rückmeldungen. Jede Form der Beteiligung ist willkommen, ohne Verpflichtung und im individuell passenden Rahmen.
Ein respektvoller Umgang miteinander wird vorausgesetzt.
Angst – Wenn das innere Alarmsystem anspringt
Warum Angst nach belastenden Erfahrungen so schnell aktiviert wird und wie wir lernen können, uns im Hier und Jetzt wieder zu orientieren.
Viele Gefühle, die Menschen nach belastenden oder traumatischen Erfahrungen erleben, sind sogenannte traumabezogene Gefühle. Dazu gehören unter anderem Angst, Wut, Trauer, Scham, Schuld sowie das Spannungsfeld von Nähe und Verbundenheit.
In dieser Online-Sommerakademie geht es darum, diese Gefühle besser zu verstehen:
– Woher kommen sie?
– Warum tauchen sie im Leben von heute wieder auf?
– Wie können wir lernen, Gefühle von damals als solche zu erkennen – statt sie mit der Gegenwart zu verwechseln und von ihnen überwältigt zu werden?
Die Reihe vermittelt grundlegendes Wissen über traumabezogene emotionale Reaktionen und lädt dazu ein, die eigene Gefühlswelt mit mehr Verständnis und Selbstmitgefühl zu betrachten.
Sie orientiert sich an der Struktur des evidenzbasierten Programms Finding Solid Ground und verbindet stabilisierende Traumainformation mit verständlicher Psychoedukation.
Teilnahme und Mitwirkung
Die Teilnahme an der Sommerakademie ist niedrigschwellig gestaltet. Eine Teilnahme ist auch unter einem Pseudonym möglich; Kamera und Mikrofon müssen nicht aktiviert werden. Jede Person entscheidet selbst, in welchem Umfang sie sichtbar sein oder sich beteiligen möchte.
Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet oder mitgeschnitten.
Die Veranstaltung ist als offenes, psychoedukatives Format konzipiert. Eine individuelle Begleitung oder das Eingehen auf besondere persönliche Bedürfnisse ist im Rahmen dieser Reihe nicht möglich.
Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich. Jede Person entscheidet selbst, was sie für sich mitnehmen möchte und kann die Teilnahme jederzeit unterbrechen oder beenden.
Gleichzeitig leben die Abende von der Mitwirkung der Teilnehmenden – von Gedanken, Fragen und Rückmeldungen. Jede Form der Beteiligung ist willkommen, ohne Verpflichtung und im individuell passenden Rahmen.
Ein respektvoller Umgang miteinander wird vorausgesetzt.
Dieser Vortrag soll einen kurzen Einblick geben, wie unser Körper auf ein traumatisches Ereignis reagiert.
Unter Einbezug der Polyvagaltheorie von Stephen Porges und des Stresstoleranzfensters von Daniel Siegel ist es möglich, diesen körperlichen Ausnahmezustand nach traumatischen Erfahrungen besser zu verstehen.
Wie reagiert der Körper auf Traumatisierung? Weshalb gerät jemand nach einer Traumatisierung immer wieder in diese Ausnahmezustände? Und was bedeutet diese körperliche Regulationsstörung für die zukünftige Kontakt- und Beziehungsgestaltung traumatisierter Menschen?
Aus dieser eher körperpsychotherapeutischen sowie beziehungsorientierten Perspektive lassen sich therapeutische Implikationen für die praktische Arbeit ableiten, die ich in diesem Vortrag mit Ihnen teilen möchte.
Zielgruppe:
Vorrangig Menschen, die im sozialen Bereich tätig sind (Beraterinnen, Therapeutinnen, Sozialpädagog*innen), aber auch andere Interessierte.
Mitschnitte sowie das Verbreiten von Inhalten sind urheberrechtlich untersagt.
Diese Gruppe richtet sich an Menschen, deren letzte schwere Phase bereits etwas hinter ihnen liegt. Wenn sich eine gewisse Stabilität einstellt eröffnen sich neue Fragen, zum Beispiel:
Wie kann ich das Erlebte in mein Leben integrieren?
Wer bin ich mit meinen Erfahrungen?
Diese Gruppe öffnet den Raum, um zu ermöglichen, sich an diese Fragen heranzutasten.
Im Detail geht es um Werte, Grenzen und Bedürfnisse, deren Bedeutung für das eigene Leben und in den einzelnen Lebensbereichen. Wie erforschen die individuellen Entwicklungsmöglichkeiten vor dem Hintergrund von Lebenserfahrungen. Es geht darum, ein klarere Bild für eine weitere Ausrichtung im Leben zu zeichnen.
Dabei geht es nicht um Selbstoptimierung. Es geht um das Üben eines achtsamen Fokus auf ganz individuelle Bedürfnisse als Menschen mit besonderen Erfahrungen und wie wir diese kommunizieren und erfüllen können. Diese Gruppe ist für Menschen, die sich bereits selbst regulieren und halten können. Sie ist geeignet für Menschen mit Bindungsverletzungen in der Vergangenheit.
Wir arbeiten mit Körper- und Imaginationsübungen, als auch mit Selbstreflexion und Austausch in der Gruppe. Die Treffen finden wöchentlich online statt, in der Zeit von 01.06. bis 27.07.2026, wobei der erste Termin ein unverbindlicher Informationstermin ist. Erst ab dem zweiten Treffen ist die Teilnahme verbindlich.
Die Gruppe richtet sich an Betroffene, die einen Wohnsitz im Bezirk Oberbayern haben.
In Beziehung kommen mit beziehungstraumatisierten Jugendlichen
Psychotherapie mit früh und komplex traumatisierten Jugendlichen stellt für Therapeutinnen und Therapeuten sowie für Bezugspersonen eine besondere Herausforderung dar.
Die Betroffenen leiden in der Regel unter schweren Bindungsstörungen als Folge ihrer frühen Beziehungstraumatisierungen. Während sich manche Kinder noch scheinbar symptomfrei an ungünstige Lebensbedingungen anpassen, manifestieren sich spätestens im Jugendalter – nach dem „Bröckeln der Abwehr“ – vielfältige Traumafolgesymptome.
Der therapeutische Ansatz basiert auf der personzentrierten therapeutischen Haltung, insbesondere auf Wertschätzung, Empathie und Authentizität.
Ergänzt wird er durch Erkenntnisse aus der Bindungsforschung, etwa durch das Angebot und die Aufrechterhaltung von Beziehung sowie die Ermöglichung von Nachentwicklung. Hinzu kommen neurowissenschaftliche Erkenntnisse, beispielsweise zur Neurobiologie früher Stressverarbeitung und zur Psychoedukation, sowie anerkannte traumatherapeutische Grundsätze und Methoden.
Dazu zählen insbesondere die Gewährleistung von Sicherheit, die Aktivierung von Ressourcen, der Umgang mit traumabedingten Symptomen und schonende Trauma-Interventionen.
Dieser Ansatz kann in einem vertiefendem Seminar mit integriertem Supervisionsteil erlernt werden.
In dem eineinhalbstündigen Online-Vortrag am 08.10.2026 wird zum einen ein Einblick in die Befindlichkeit dieser Jugendlichen vermittelt. Zum anderen werden, ausgehend davon, wesentliche Bausteine für einen tragfähigen Beziehungsaufbau sowie für eine längerfristige therapeutische Begleitung aufgezeigt.
Zielgruppe:
Kinder- und Jugendlichen-Therapeut:innen aller Therapierichtungen, Mitarbeiter:innen sozialer Einrichtungen wie Beratungsstellen, öffentliche Erziehungseinrichtungen, z.T. auch Ergotherapeut:innen
Literatur:
Heidi Zorzi: „Psychotherapie mit komplex traumatisierten Jugendlichen – Ein integrativer Ansatz für die Praxis“
Klett-Cotta, 2019
Für diesen Vortrag werden Fortbildungspunkte beantragt.
Gewalt wird gesellschaftlich wie auch fachlich häufig entlang traditioneller Rollenbilder verstanden: Männer als Täter, Frauen als Opfer.
Diese Zuschreibungen prägen Wahrnehmung, Diagnostik und Versorgung – und tragen dazu bei, dass bestimmte Betroffenengruppen unzureichend erkannt und behandelt werden.
Insbesondere Männer als Überlebende interpersoneller Gewalt sowie Erfahrungen mit weiblichen Täterinnen sind häufig mit Tabuisierung, Bagatellisierung oder diagnostischer Unsicherheit verbunden. Dies kann zu Fehleinschätzungen, inadäquaten Behandlungsansätzen oder Versorgungslücken führen.
Die Veranstaltung orientiert sich am Klassifikationssystem der World Health Organization und den Kriterien der ICD-11. Im Mittelpunkt steht ein störungsübergreifendes Verständnis traumatischer Belastungen, das insbesondere die Unterscheidung zwischen posttraumatischer Belastungsstörung und komplexer posttraumatischer Belastungsstörung berücksichtigt.
Ein besonderer Fokus liegt auf den sogenannten Störungen der Selbstorganisation (Disturbances in Self-Organization, DSO) – Affektregulationsstörungen, negatives Selbstkonzept und Beziehungsstörungen -, wie sie insbesondere nach chronischer, interpersoneller Gewalt auftreten.
Gerade bei männlichen Betroffenen zeigen sich diese häufig in weniger „klassischen“ Symptombildern, etwa durch Externalisierung, erhöhte Reizbarkeit, Rückzug oder verdeckte Scham- und Schuldthematiken.
Zentrale Inhalte der Veranstaltung sind:
– ICD-11-Traumakonzept: Ereignisdefinition, Symptomcluster und diagnostische Abgrenzung
– PTBS vs. kPTBS: Bedeutung der DSO-Symptomatik für Diagnostik und Therapieplanung
– Geschlechtsspezifische Ausdrucksformen traumatischer Belastungen, insbesondere bei Männern
– Frauen als Täterinnen: Dynamiken, Beziehungskontexte sowie Auswirkungen auf Symptompräsentation und Deutung
– Differenzialdiagnostische Herausforderungen, insbesondere gegenüber Persönlichkeitsstörungen (z. B. Borderline-Strukturen), affektiven Störungen und Suchterkrankungen
– Implikationen für die therapeutische Haltung: Umgang mit Scham, Ambivalenz, Loyalitätskonflikten und gesellschaftlich geprägten Erwartungsmustern
Die ICD-11 eröffnet durch ihre strukturbezogene Perspektive neue Möglichkeiten, komplexe traumatische Verläufe differenziert zu erfassen. Dies ist insbesondere dann bedeutsam, wenn klassische Opfer-Täter-Schemata nicht greifen und klinische Präsentationen von gängigen Erwartungsmustern abweichen.
Ziel der Veranstaltung ist es, die diagnostische Sicherheit zu erhöhen, die eigene Wahrnehmung für blinde Flecken zu schärfen und einen differenzierten, traumasensiblen Zugang zu bislang unterrepräsentierten Patient:innengruppen zu fördern.
Zielgruppe:
Die Veranstaltung richtet sich an approbierte Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen sowie erfahrene Fachkräfte aus psychosozialen Arbeitsfeldern.
Menschen mit traumatischen Erfahrungen und Traumafolgestörungen sind häufig auch von suizidalem Erleben und Verhalten betroffen, deshalb ist es auch in der Arbeit mit dieser Zielgruppe sehr wichtig, Kompetenzen im Umgang damit zu erwerben und zu festigen.
In diesem 2. Teil des Seminars werden verschiedene Behandlungsansätze zur Arbeit mit Patient:innen mit suizidalem Verhalten vorgestellt.
Dazu gibt einen Überblick zum ASSIP-Ansatz und der Arbeit mit einem narrativen Vorgehen und mit Psychoedukation sowie mit kognitiv-behaviouralen Ansätzen aus dem BCBT-Ansatz.
Zielgruppe: Fachpersonal aus psychosozialen, medizinischen und einsatzdienstlichen Bereichen mit Bezug zu suizidalen Krisensituationen (z.B. Psychotherapeut:innen, Notfallsanitäter:innen, Polizei, Berater:innen)
Die Teilnahme an dem Vertiefungsseminar setzt eine Teilnahme an dem Basisseminar am 02.03.26 bzw. am 16.10.26 voraus.
Menschen mit traumatischen Erfahrungen und Traumafolgestörungen sind häufig auch von suizidalem Erleben und Verhalten betroffen, deshalb ist es auch in der Arbeit mit dieser Zielgruppe sehr wichtig, Kompetenzen im Umgang damit zu erwerben und zu festigen.
Im Seminar werden kompakt theoretische Grundlagen vermittelt, Theorien und Risikofaktoren der Entstehung suizidalen Verhaltens sowie klinische Implikationen vorgestellt.
Die Zusammenhänge mit traumatischen Erfahrungen werden diskutiert und Behandlungsansätze zu suizidalem Erleben und Verhalten überblicksartig vorgestellt. Im zweiten Teil wird das Vorgehen zur Erfassung/Dokumentation suizidalen Erlebens und Verhaltens vorgestellt und in Kleingruppen geübt.
Darüber hinaus werden Basisinterventionen (Sicherheitsplan, Methodensicherung) eingeführt und in Kleingruppen geübt.
Zielgruppe: Fachpersonal aus psychosozialen, medizinischen und einsatzdienstlichen Bereichen mit Bezug zu suizidalen Krisensituationen (z.B. Psychotherapeut:innen, Notfallsanitäter:innen, Polizei, Berater:innen)
Die psychotherapeutische Behandlung von Patient:innen mit komplexen Traumafolgestörungen stellt besondere Anforderungen an Diagnostik, Behandlungsplanung und therapeutische Haltung. Insbesondere bei komplexer PTBS, dissoziativen Störungen sowie ausgeprägter struktureller Dissoziation sind differenzierte diagnostische Einschätzungen und ein reflektiertes therapeutisches Vorgehen notwendig.
Rahmen und Inhalte
In dieser monatlich stattfindenden, zweistündigen Gruppensupervision haben approbierte Psychotherapeut:innen die Möglichkeit, Behandlungsverläufe aus ihrer Praxis vorzustellen und gemeinsam zu reflektieren.
Im Mittelpunkt stehen:
– Diagnostische Fragestellungen nach ICD-11
– Therapeutische Strategien bei komplex traumatisierten Patient:innen
– Umgang mit Dissoziation
– Krisendynamiken
– Übertragungs- und Gegenübertragungsprozesse
Zielgruppe
Die Supervision richtet sich an:
– approbierte Psychotherapeut:innen
Angesprochen sind insbesondere Fachpersonen, die:
– mit komplex traumatisierten Patient:innen arbeiten
– einen vertieften fachlichen Austausch suchen
– Unterstützung bei diagnostischen und therapeutischen Fragestellungen wünschen
Voraussetzungen für die Teilnahme
Um eine möglichst homogene Arbeitsgruppe hinsichtlich Erfahrung, Arbeitskontext und Fragestellungen zu gewährleisten, bitten wir Interessierte um:
– eine kurze Beschreibung ihres Supervisionswunsches
– Angaben zu bisherigen Erfahrungen in der Arbeit mit traumatisierten Patient:innen
Organisatorische Informationen
Format: monatliche, zweistündige Gruppensupervision
Schwerpunkt: Diagnostik und Therapie komplexer Traumafolgestörungen und dissoziativer Störungen (ICD-11)
Leitung der Supervision
Die Supervision wird geleitet von Ingrid Wild-Lüffe, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin.
Sie verfügt über langjährige klinische und supervisorische Erfahrung in der Behandlung komplexer Traumafolgestörungen und dissoziativer Störungen, einen fachlichen Schwerpunkt in der Diagnostik und Behandlung komplex traumatisierter Patient:innen sowie umfassende Erfahrung in der Fortbildung und Supervision von Fachkolleg:innen
Sie ist zudem Mitbegründerin des Traumahilfezentrums München (THZM) und engagiert sich dort in der Weiterbildung von Fachkräften zu komplexen Traumafolgestörungen und Dissoziation.