Der pre-Workshop ist Teil der Body2Brain- Ausbildung und wird bei Teilnahme auf die geforderten Einheiten Supervision angerechnet – eine Teilnahme ist auch ohne Vorkenntnisse möglich.
Für das Gesamt-Zertifikat der Body2Brain Ausbildung benötigen Sie insgesamt 16 Einheiten Supervision, davon jeweils nur max. 4 als Online-Supervision
Viele Menschen mit Traumafolgestörungen leiden nicht nur unter den bekannten Symptomen der Posttraumatischen Belastungsstörung oder komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung, sondern auch unter zahlreichen z. T. schwer beeinflussbaren Körpersymptomen bis hin zu ausgeprägten Schmerzen.
Die Zusammenhänge zwischen Traumatisierung und den Reaktionen von Körper und Psyche werden angesprochen, um ein Verständnis für die eigene Symptomatik zu fördern. Ebenso werden therapeutische Möglichkeiten diskutiert.
Zudem wird auch Möglichkeit für Fragen und Austausch bestehen.
Dieser Vortrag richtet sich besonders an Betroffene, aber auch Fachleute können profitieren.
Hunde sind immer wieder in der psychotherapeutischen Praxis anzutreffen, ganz real, ganz lebendig, manchmal der Not geschuldet…Was liegt näher, sie in den psychotherapeutischen Prozess mit einzubeziehen?
In diesem Vortrag geht es um einen knappen Überblick über die Geschichte der hundegestützten Intervention im therapeutischen Kontext, die Abgrenzung der Begriffe von Therapiehund und Assistenzhund und um die Ziele von hundegestützter Psychotherapie. Was sind mögliche Wirkfaktoren in der Arbeit mit Hunden in der Psychotherapie? Und was verändert sich, wenn ein Hund mit in die Therapie kommt?
Auf der Basis einer eher übersichtlichen RCT-Studienlage werden verschiedene Theorien vorgestellt und kurz angerissen. Es besteht am Ende Gelegenheit, Fragen zu stellen.
EINFÜHRUNG IN DIE PSYCHODYNAMISCHE – IMAGINATIVE – TRAUMATHERAPIE ®
Dieser 90-minütige Vortrag gibt einen ersten Einblick in die mitgefühlsbasierte, würdeorientierte Arbeit in der PITT ®
In der PITT -Psychodynamisch imaginative Traumatherapie- wird ein von Würdeorientierung, Mitgefühl und Ressourcenorientierung geprägtes Menschenbild zu Grunde gelegt. Die Fähigkeit des/der Therapeut*in zur eigenen Selbstfürsorge ist Grundlage dafür, den Patient*innen hilfreiche Distanzierungsübungen, Selbstmitgefühlsübungen und Trost zu vermitteln. Die Versorgung jüngerer, verletzter Selbstanteile auf der inneren Bühne, also im imaginären Raum hilft, Blockierungen aufzuspüren, zu be- und verarbeiten und dadurch wieder im Hier und Jetzt handlungsfähig zu werden. Die stete Differenzierung des „Dort und Damals“ gegenüber dem „Hier und Jetzt“ ermöglicht, die eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren und einzuüben und dadurch vergangene (traumatische) Erfahrung zu bewältigen. Dabei wird achtsames Wahrnehmen des Körpers angeregt, beziehungsweise solange dies noch zu phobisch besetzt ist, durch die Therapeut*in übernommen und mentalisiert. Durch die Arbeit auf der inneren Bühne und gleichzeitige Gestaltung der therapeutischen Arbeit in der Realisierung des „Hier und Jetzt“ ermöglicht die Erfahrung, dass jeweilige Körpererleben und die Alltagsrealität einzuordnen.
In dem Vortrag soll Kolleg*innen, die grundsätzliche Kenntnisse über Psychotraumatologie haben, ein Therapieverfahren konkret vorgestellt werden, dass sich für die Behandlung (komplex) traumatisierter Patient*innen sehr gut eignet und mittels einer hilfreichen Beziehung die Selbstbeziehung und Selbstberuhigungsfähigkeit betont und durch Imagination übt und fördert. „Mitgefühl und Trost, aber auch Anerkenntnis des geschehenen Unrechts, werden im Umgang des Erwachsenen selbst mit „jüngeren“ – verletzten – Selbstanteilen stark betont und geübt. (Zitat: Homepage von Frau Prof. Dr. Luise Reddemann, abgerufen am 30.7.2026).
Der Vortrag richtet sich an Fachkräfte der Psychotherapie, Beratung und Pädagogik, die sich über die Methode informieren möchten. Es wird das Vorgehen und die Methodik vorgestellt. Er ist auch eine Möglichkeit, die Dozentin kennenzulernen, um sich ggfs. für die Fortbildung Curriculum Traumatherapie PITT zu entscheiden.
„Wenn einer aus seiner Seele singt,
heilt er zugleich seine innere Welt.“
Sir Yehudi Menuhin
Wir singen gemeinsam Lieder
  • die Kraft geben
  • die Mut machen
  • die Lebensfreude schaffen
  • die berühren
  • die so einfach sind, dass man gleich mitsingen kann
  • die aus unterschiedlichen Kulturen kommen
Offen für Betroffene und Nicht-Betroffene.
Eingeladen sind gerade auch Menschen, die glauben nicht singen zu können.
„Wenn einer aus seiner Seele singt,
heilt er zugleich seine innere Welt.“
Sir Yehudi Menuhin
Wir singen gemeinsam Lieder
  • die Kraft geben
  • die Mut machen
  • die Lebensfreude schaffen
  • die berühren
  • die so einfach sind, dass man gleich mitsingen kann
  • die aus unterschiedlichen Kulturen kommen
Offen für Betroffene und Nicht-Betroffene.
Eingeladen sind gerade auch Menschen, die glauben nicht singen zu können.
„Wenn einer aus seiner Seele singt,
heilt er zugleich seine innere Welt.“
Sir Yehudi Menuhin
Wir singen gemeinsam Lieder
  • die Kraft geben
  • die Mut machen
  • die Lebensfreude schaffen
  • die berühren
  • die so einfach sind, dass man gleich mitsingen kann
  • die aus unterschiedlichen Kulturen kommen
Offen für Betroffene und Nicht-Betroffene.
Eingeladen sind gerade auch Menschen, die glauben nicht singen zu können.