Diese Stabilisierungsgruppe bietet Menschen mit dissoziativen Phänomenen einen geschützten Raum, um Übungen kennenzulernen und auszuprobieren, die sie dabei unterstützen, mehr ins Hier und Jetzt zu kommen und sich im Alltag zu verankern. Dies ist ein wichtiger Schritt, um sich wieder in ein Gleichgewicht zu bringen, sich zu beruhigen oder zu aktivieren.
Neben dem Kopf (kognitive Strategien) werden haltgebende Gegenstände und der Körper mit einbezogen und kann als Anker genutzt. Der Schwerpunkt bei der gemeinsamen Erkundung in der Gruppe liegt darauf, sich selbst wieder zu fassen zu bekommen, eigene Grenzen besser wahrzunehmen und den Kontakt zum Außen wieder hierzustellen. Selbstwirksamkeit und Selbstregulation können dabei erfahren werden endash dies gibt Hoffnung und das Gefühl der Stabilität zurück.
Die Übungen sind leicht zu lernen endash dadurch kann sich jede(r) Betroffene einen persönlichen ’84Notfallkofferldblquote für zuhause und unterwegs zusammenstellen.
In jedem Modul wird darüber hinaus über Wirkweise und Hintergründe der Übungen in Bezug auf die Folgen von Stress- und Traumafolgezuständen eingegangen.
Wichtiger Hinweis: in dieser Gruppe geht es ausschließlich um die Orientierung und Stabilsierung im Hier und Jetzt. Daher wird nicht traumakonfrontativ gearbeitet. Die Stabilisierungsgruppe ersetzt daher auch keine psychotherapeutische Behandlung, kann aber ergänzend dazu wahrgenommen werden.
„Wenn einer aus seiner Seele singt,
heilt er zugleich seine innere Welt.“
fs16 (Sir Yehudi Menuhin)fs18
Wir singen gemeinsam Lieder
  • die Kraft geben
  • die Mut machen
  • die Lebensfreude schaffen
  • die berühren
  • die so einfach sind, dass man gleich mitsingen kann
  • die aus unterschiedlichen Kulturen kommen
Offen für Betroffene und Nicht-Betroffene.
Eingeladen sind gerade auch Menschen, die glauben nicht singen zu können.
„Wenn einer aus seiner Seele singt,
heilt er zugleich seine innere Welt.“
fs16 (Sir Yehudi Menuhin)fs18
Wir singen gemeinsam Lieder
  • die Kraft geben
  • die Mut machen
  • die Lebensfreude schaffen
  • die berühren
  • die so einfach sind, dass man gleich mitsingen kann
  • die aus unterschiedlichen Kulturen kommen
Offen für Betroffene und Nicht-Betroffene.
Eingeladen sind gerade auch Menschen, die glauben nicht singen zu können.
Das Leben ist mit den vielfältigsten Herausforderungen verbunden. Ob Träume verwirklicht werden können oder traumatische Situationen lähmen, wird nicht nur durch die körperliche und psychische Belastbarkeit bestimmt. Was in allen Situationen des Lebens bleibt, ist die aktive Gestaltung der jeweiligen Lebensanforderungen. Häufig wird in kritischen Lebenssituationen der Ruf nach psychotherapeutischer Begleitung oder ärztlicher Unterstützung laut. Gerade auch in Zeiten von ’84Coronaldblquote zeigte sich, dass die Angebote des „Gesundheitsmarktes“ knapp sind und manchmal in den aktuellen Situationen wenig Hilfe bieten.
Weit unterschätzt werden bei den Lebensbewältigungsaufgaben die Bedeutung und Strukturierung des Alltags. Es wird kaum beachtet, dass Alltagshandeln ein wichtiger Stabilitätsfaktor für die Persönlichkeit ist. Ob nun Träume verwirklicht werden können oder ein Trauma prägt, der Alltag und seine Aufgaben bleiben und müssen gestaltet werden.
In der Gesundheitsprävention setzt sich das sog. „Bad Mergentheimer Modell“ von Prof. Heinrich Schipperges mit den Fragen, von Gesundheit und Belastungsfähigkeit auseinander.
Auf der Grundlage eines ganzheitlichen Bildungsverständnisses und unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Salutogeneseforschung wurden in diesem Modell Prinzipien der Lebensordnung und Regelkreise der Lebensführung entwickelt.
In einem dialogischen Gesprächskreis wird erfahren, welche Hilfen der Alltag und seine Gestaltung zur Stabilisierung der Persönlichkeit beitragen kann und wie wichtig es in belasteten Lebenssituationen ist, dem Alltag eine „neue“ und stabilisierende Bedeutung zu geben.
Der Gesprächskreis richtet sich an alle Menschen mit besonderen Erfahrungen im Umgang mit Trauma. Es sind Fachleute und Betroffene willkommen.
Zielgruppe sind Männer die traumatisierende Gewalterfahrungen gemacht haben und diese bereits im therapeutischen Rahmen bearbeitet haben.
Die Gruppe soll den Teilnehmern im geschützten Rahmen neue Erfahrungen auch auf der emotionalen Ebene ermöglichen, die im Lebensalltag oft noch gemieden werden müssen.
Zielsetzung des Projekts TrommelPower ist es, im gemeinsamen spielerischen Umgang mit Trommeln und anderen Musikinstrumenten einen Zugang zur eigenen Kraft, Zuversicht und Beziehungsfähigkeit zu finden und die Fähigkeit zu stärken, sich vor (inneren) destruktiven Gefühlen zu schützen und (äußere) Gewalterfahrungen zu vermeiden. Durch das Erleben positiver Gefühle und Stimmungen beim gemeinsamen Musikmachen und das spielerische Üben konstruktiver Kontakt- und Beziehungsgestaltung in den Improvisationen soll ein heilsamer Ausgleich zu traumatischen und destruktiven Erfahrungen ermöglicht und nonverbale, intuitive Kompetenzen der Beziehungsgestaltung gestärkt werden.
Es wird empfohlen, dass sich die Teilnehmer parallel in einzeltherapeutischer Behandlung befinden, da im Rahmen der Gruppe (auch aus Gründen der Diskretion) nicht immer allen persönlichen Erfahrungen die wünschenswerte Aufmerksamkeit gegeben werden kann und Einzeltherapeutische Sitzungen im Rahmen des Projektes nur in sehr geringem Ausmaß möglich sind.
Die Gruppe findet einmal wöchentlich als fortlaufende Gruppe statt.
Es wird mindestens 12, aber maximal 14 Termine geben.
Die Verbindung von Körper und Geist wird im Yoga gefördert. Das achtsam Sein ,,lm Hier und Jetzt, in diesem Moment, im eigenen Körperldblquote wird mit allen Sinnen geübt und bildet die Basis für die Möglichkeiten, wieder mehr Vertrauen in sich selbst zu finden. Traumasensibles Yoga bietet der Übenden ein sicheres Umfeld, in dem sie mit ihrem Körper aufmerksam die angebotenen Bewegungsabfolgen übt, um mehr und mehr in Kontakt mit sich selbst zu kommen.
Die Förderung von Stabilität und Widerstandskraft ist das Ziel. Mit körperlich kräftigenden Übungen wird Stabilität in die Körpermitte gebracht, um mit dieser Kraft Standhaftigkeit und ein stärkeres Selbstwertgefühl aufzubauen. Sanfte Entspannungstechniken, Pranayama Praxis (Atemtechnik) und verschiedene Meditationsweisen werden stufenweise vermittelt.
Durch die Übungen wird die eigene Körperwahrnehmung gesteigert. Das Selbst Wahrnehmen ist die Grundlage für Selbstwirksamkeit. Zu erkennen, dass wir eigenverantwortlich entscheiden, was gesehen und wahrgenommen wird, welche Gedanken entstehen und wie sie uns beeinflussen, bringt uns näher an die Erkenntnis, dass die Selbstregulationsfähigkeit auch in der eigenen Kraft liegt.
Die Scheu vor dem eigenen Körper kann überwunden werden und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wird entwickelt. So kann sowohl der Körper als auch der Geist zunehmend zu einem sicheren Ort werden, ein Zuhause, eine Zuflucht.
In diesem Kurs werden Asanas (Yogahaltungen) und Bewegungsabfolgen einstudiert; Pranayama, Achtsamkeitstechniken und verschiedene Formen der Meditation geübt und deren Wirkung beobachtet.
Der Kurs setzt keine Yoga-Vorkenntnisse voraus. Lediglich den Willen, sich zu bewegen und Neues zu erfahren.
Bitte für bequeme Kleidung sorgen
Warum ist es sinnvoll, für unseren Seelenfrieden auch unseren Leib zu nutzen? Wie ist es möglich, jenseits von Kopf und Sprache, unser psychisches Wohlergehen zu fördern?
An einem gemeinsamen Tag wollen wir in der Gruppe erfahren und üben, wie wir besser in Kontakt und Beziehung zu unserem eigenen Körper kommen können, wie wir unser Nervensystem in die Richtung von Ruhe und Klarheit bewegen können, wie Selbstsorge, Stabilisierung und Ausgleich in den (Arbeits-) Alltag integriert werden kann. Mit achtsamen körperorientierten Übungen, Atemtechniken, Imaginationsübungen, Sinnesübungen, sowie mit Methoden des NLP und der gewaltfreien Kommunikation gestalten wir uns einen individuellen „Hilfekoffer für die Seele“ aus dem dann bei Bedarf ausgewählt werden kann.
Eingeladen sind alle Personen, die mit den Folgen von psychischen Belastungen, Trauma und Trauer -indirekt oder direkt- in Berührung kommen und mehr Fertigkeiten entwickeln möchten, das Leben im Hier und Jetzt leicht zu gestalten.
Bitte wählen Sie für diesen Tag bequeme Kleidung, die Ihre Bewegungsfreiheit erhält.
Yoga zielt darauf ab, Gesundheit und Wohlbefinden zu verbessern, und bietet die verschiedensten Ressourcen für die Pflege körperlicher und emotionaler Gesundheit und somit für Ganzheit und Heilung.
Die im stabilisierenden Yoga angewandten Methoden und Praktiken der Yogatherapie helfen die Beziehung zu und die Identifikation mit gesundheitlichen Beschwerden zu verändern und die oft
affekthaften Bewegungen des Geistes zu beruhigen.
In diesem Kurs werden in sicherem Rahmen stabilisierende und sanft kräftigende Körperhaltungen (Asanas) und Bewegungsabfolgen, sowie einfache Qi Gong Elemente erlernt und geübt.
Ebenso Atemübungen (Pranayama), Achtsamkeitspraxis und geführte Entspannung, sowie das Beobachten von deren Wirkung.
So wird es jedem ermöglicht, für sich passende und einfache Übungen mitzunehmen und in den Alltag zu integrieren, um sich zu stabilisieren.
Ziel ist es, mit Yoga, bewusst und achtsam und mit allen Sinnen etwas zu tun, was uns guttut.
Die Körperwahrnehmung zu schulen, den eigenen Kapazitäten bewusst zu werden um diese zu stärken, und selbstverantwortlich in die Kraft zu kommen.
Daraus resultierend kann Leichtigkeit und Entlastung erlebt und die Beziehung zum eigenen Körper und Geist verbessert werden, um diese Einheit wieder als Quelle erfahren zu können.
Teilnehmerprofil:
Der Kurs setzt keine Yoga-Vorkenntnisse voraus. Einzig Neugierde und die Absicht sich zu bewegen. Die Fähigkeit, mit anderen Menschen in einer Gruppe zu sein, wird vorausgesetzt.
Bitte mitbringen: Bequeme Kleidung, evtl. Decke.
„Wenn einer aus seiner Seele singt,
heilt er zugleich seine innere Welt.“
fs16 (Sir Yehudi Menuhin)fs18
Wir singen gemeinsam Lieder
  • die Kraft geben
  • die Mut machen
  • die Lebensfreude schaffen
  • die berühren
  • die so einfach sind, dass man gleich mitsingen kann
  • die aus unterschiedlichen Kulturen kommen
Offen für Betroffene und Nicht-Betroffene.
Eingeladen sind gerade auch Menschen, die glauben nicht singen zu können.
„Wenn einer aus seiner Seele singt,
heilt er zugleich seine innere Welt.“
Sir Yehudi Menuhin
Wir singen gemeinsam Lieder
  • die Kraft geben
  • die Mut machen
  • die Lebensfreude schaffen
  • die berühren
  • die so einfach sind, dass man gleich mitsingen kann
  • die aus unterschiedlichen Kulturen kommen
Offen für Betroffene und Nicht-Betroffene.
Eingeladen sind gerade auch Menschen, die glauben nicht singen zu können.