Bindungstraumatisierung ist keine Diagnose im Sinne der klassischen Diagnosesysteme (ICD, DSM). Dennoch kann sie weitreichende Folgen auf die Beziehungsgestaltung sowie auf die körperliche und psychische Gesundheit haben.
In diesem Vortrag wollen wir zunächst grundsätzlich klären, was unter Bindungstraumatisierung verstanden wird. Dabei nähern wir uns dem Thema aus einer nervensystemischen Perspektive an.
Darüber hinaus soll eine Idee vermittelt werden, warum es hilfreich sein kann, Bindungstraumatisierung auch im Kontext von Diagnosen zu berücksichtigen, die auf den ersten Blick nicht unmittelbar mit Trauma assoziiert werden – wie z. B. Depressionen oder chronische Entzündungsprozesse.
Der Vortrag bietet einen ersten Überblick über dieses Thema und richtet sich an alle Interessierten.
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Nähe und Verbundenheit Zwischen Sehnsucht und Schutz
Warum Nähe gleichzeitig gewünscht und gefürchtet sein kann und wie Beziehung in kleinen, sicheren Schritten möglich wird.
Viele Gefühle, die Menschen nach belastenden oder traumatischen Erfahrungen erleben, sind sogenannte traumabezogene Gefühle. Dazu gehören unter anderem Angst, Wut, Trauer, Scham, Schuld sowie das Spannungsfeld von Nähe und Verbundenheit.
In dieser Online-Sommerakademie geht es darum, diese Gefühle besser zu verstehen:
– Woher kommen sie?
– Warum tauchen sie im Leben von heute wieder auf?
– Wie können wir lernen, Gefühle von damals als solche zu erkennen – statt sie mit der Gegenwart zu verwechseln und von ihnen überwältigt zu werden?
Die Reihe vermittelt grundlegendes Wissen über traumabezogene emotionale Reaktionen und lädt dazu ein, die eigene Gefühlswelt mit mehr Verständnis und Selbstmitgefühl zu betrachten.
Sie orientiert sich an der Struktur des evidenzbasierten Programms Finding Solid Ground und verbindet stabilisierende Traumainformation mit verständlicher Psychoedukation.
Teilnahme und Mitwirkung
Die Teilnahme an der Sommerakademie ist niedrigschwellig gestaltet. Eine Teilnahme ist auch unter einem Pseudonym möglich; Kamera und Mikrofon müssen nicht aktiviert werden. Jede Person entscheidet selbst, in welchem Umfang sie sichtbar sein oder sich beteiligen möchte.
Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet oder mitgeschnitten.
Die Veranstaltung ist als offenes, psychoedukatives Format konzipiert. Eine individuelle Begleitung oder das Eingehen auf besondere persönliche Bedürfnisse ist im Rahmen dieser Reihe nicht möglich.
Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich. Jede Person entscheidet selbst, was sie für sich mitnehmen möchte und kann die Teilnahme jederzeit unterbrechen oder beenden.
Gleichzeitig leben die Abende von der Mitwirkung der Teilnehmenden – von Gedanken, Fragen und Rückmeldungen. Jede Form der Beteiligung ist willkommen, ohne Verpflichtung und im individuell passenden Rahmen.
Ein respektvoller Umgang miteinander wird vorausgesetzt.
Schuld Verantwortung neu einordnen
Zwischen realer Verantwortung und übernommener Schuld unterscheiden lernen.
Viele Gefühle, die Menschen nach belastenden oder traumatischen Erfahrungen erleben, sind sogenannte traumabezogene Gefühle. Dazu gehören unter anderem Angst, Wut, Trauer, Scham, Schuld sowie das Spannungsfeld von Nähe und Verbundenheit.
In dieser Online-Sommerakademie geht es darum, diese Gefühle besser zu verstehen:
– Woher kommen sie?
– Warum tauchen sie im Leben von heute wieder auf?
– Wie können wir lernen, Gefühle von damals als solche zu erkennen – statt sie mit der Gegenwart zu verwechseln und von ihnen überwältigt zu werden?
Die Reihe vermittelt grundlegendes Wissen über traumabezogene emotionale Reaktionen und lädt dazu ein, die eigene Gefühlswelt mit mehr Verständnis und Selbstmitgefühl zu betrachten.
Sie orientiert sich an der Struktur des evidenzbasierten Programms Finding Solid Ground und verbindet stabilisierende Traumainformation mit verständlicher Psychoedukation.
Teilnahme und Mitwirkung
Die Teilnahme an der Sommerakademie ist niedrigschwellig gestaltet. Eine Teilnahme ist auch unter einem Pseudonym möglich; Kamera und Mikrofon müssen nicht aktiviert werden. Jede Person entscheidet selbst, in welchem Umfang sie sichtbar sein oder sich beteiligen möchte.
Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet oder mitgeschnitten.
Die Veranstaltung ist als offenes, psychoedukatives Format konzipiert. Eine individuelle Begleitung oder das Eingehen auf besondere persönliche Bedürfnisse ist im Rahmen dieser Reihe nicht möglich.
Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich. Jede Person entscheidet selbst, was sie für sich mitnehmen möchte und kann die Teilnahme jederzeit unterbrechen oder beenden.
Gleichzeitig leben die Abende von der Mitwirkung der Teilnehmenden – von Gedanken, Fragen und Rückmeldungen. Jede Form der Beteiligung ist willkommen, ohne Verpflichtung und im individuell passenden Rahmen.
Ein respektvoller Umgang miteinander wird vorausgesetzt.
Scham – Wenn das Selbst angegriffen wurde
Warum Scham so stark wirkt und wie wir lernen können, uns selbst mit mehr Mitgefühl zu begegnen.
Viele Gefühle, die Menschen nach belastenden oder traumatischen Erfahrungen erleben, sind sogenannte traumabezogene Gefühle. Dazu gehören unter anderem Angst, Wut, Trauer, Scham, Schuld sowie das Spannungsfeld von Nähe und Verbundenheit.
In dieser Online-Sommerakademie geht es darum, diese Gefühle besser zu verstehen:
– Woher kommen sie?
– Warum tauchen sie im Leben von heute wieder auf?
– Wie können wir lernen, Gefühle von damals als solche zu erkennen – statt sie mit der Gegenwart zu verwechseln und von ihnen überwältigt zu werden?
Die Reihe vermittelt grundlegendes Wissen über traumabezogene emotionale Reaktionen und lädt dazu ein, die eigene Gefühlswelt mit mehr Verständnis und Selbstmitgefühl zu betrachten.
Sie orientiert sich an der Struktur des evidenzbasierten Programms Finding Solid Ground und verbindet stabilisierende Traumainformation mit verständlicher Psychoedukation.
Teilnahme und Mitwirkung
Die Teilnahme an der Sommerakademie ist niedrigschwellig gestaltet. Eine Teilnahme ist auch unter einem Pseudonym möglich; Kamera und Mikrofon müssen nicht aktiviert werden. Jede Person entscheidet selbst, in welchem Umfang sie sichtbar sein oder sich beteiligen möchte.
Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet oder mitgeschnitten.
Die Veranstaltung ist als offenes, psychoedukatives Format konzipiert. Eine individuelle Begleitung oder das Eingehen auf besondere persönliche Bedürfnisse ist im Rahmen dieser Reihe nicht möglich.
Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich. Jede Person entscheidet selbst, was sie für sich mitnehmen möchte und kann die Teilnahme jederzeit unterbrechen oder beenden.
Gleichzeitig leben die Abende von der Mitwirkung der Teilnehmenden – von Gedanken, Fragen und Rückmeldungen. Jede Form der Beteiligung ist willkommen, ohne Verpflichtung und im individuell passenden Rahmen.
Ein respektvoller Umgang miteinander wird vorausgesetzt.
Trauer – Verluste anerkennen
Trauer über erlittene Erfahrungen, verlorene Möglichkeiten oder Beziehungen verstehen und einen heilsamen Umgang damit finden.
Viele Gefühle, die Menschen nach belastenden oder traumatischen Erfahrungen erleben, sind sogenannte traumabezogene Gefühle. Dazu gehören unter anderem Angst, Wut, Trauer, Scham, Schuld sowie das Spannungsfeld von Nähe und Verbundenheit.
In dieser Online-Sommerakademie geht es darum, diese Gefühle besser zu verstehen:
– Woher kommen sie?
– Warum tauchen sie im Leben von heute wieder auf?
– Wie können wir lernen, Gefühle von damals als solche zu erkennen – statt sie mit der Gegenwart zu verwechseln und von ihnen überwältigt zu werden?
Die Reihe vermittelt grundlegendes Wissen über traumabezogene emotionale Reaktionen und lädt dazu ein, die eigene Gefühlswelt mit mehr Verständnis und Selbstmitgefühl zu betrachten.
Sie orientiert sich an der Struktur des evidenzbasierten Programms Finding Solid Ground und verbindet stabilisierende Traumainformation mit verständlicher Psychoedukation.
Teilnahme und Mitwirkung
Die Teilnahme an der Sommerakademie ist niedrigschwellig gestaltet. Eine Teilnahme ist auch unter einem Pseudonym möglich; Kamera und Mikrofon müssen nicht aktiviert werden. Jede Person entscheidet selbst, in welchem Umfang sie sichtbar sein oder sich beteiligen möchte.
Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet oder mitgeschnitten.
Die Veranstaltung ist als offenes, psychoedukatives Format konzipiert. Eine individuelle Begleitung oder das Eingehen auf besondere persönliche Bedürfnisse ist im Rahmen dieser Reihe nicht möglich.
Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich. Jede Person entscheidet selbst, was sie für sich mitnehmen möchte und kann die Teilnahme jederzeit unterbrechen oder beenden.
Gleichzeitig leben die Abende von der Mitwirkung der Teilnehmenden – von Gedanken, Fragen und Rückmeldungen. Jede Form der Beteiligung ist willkommen, ohne Verpflichtung und im individuell passenden Rahmen.
Ein respektvoller Umgang miteinander wird vorausgesetzt.
Wut – Die Kraft der Selbstbehauptung
Wut als Schutzgefühl verstehen: Wie unterdrückte oder überwältigende Wut entsteht und wie sie konstruktiv genutzt werden kann.
Viele Gefühle, die Menschen nach belastenden oder traumatischen Erfahrungen erleben, sind sogenannte traumabezogene Gefühle. Dazu gehören unter anderem Angst, Wut, Trauer, Scham, Schuld sowie das Spannungsfeld von Nähe und Verbundenheit.
In dieser Online-Sommerakademie geht es darum, diese Gefühle besser zu verstehen:
– Woher kommen sie?
– Warum tauchen sie im Leben von heute wieder auf?
– Wie können wir lernen, Gefühle von damals als solche zu erkennen – statt sie mit der Gegenwart zu verwechseln und von ihnen überwältigt zu werden?
Die Reihe vermittelt grundlegendes Wissen über traumabezogene emotionale Reaktionen und lädt dazu ein, die eigene Gefühlswelt mit mehr Verständnis und Selbstmitgefühl zu betrachten.
Sie orientiert sich an der Struktur des evidenzbasierten Programms Finding Solid Ground und verbindet stabilisierende Traumainformation mit verständlicher Psychoedukation.
Teilnahme und Mitwirkung
Die Teilnahme an der Sommerakademie ist niedrigschwellig gestaltet. Eine Teilnahme ist auch unter einem Pseudonym möglich; Kamera und Mikrofon müssen nicht aktiviert werden. Jede Person entscheidet selbst, in welchem Umfang sie sichtbar sein oder sich beteiligen möchte.
Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet oder mitgeschnitten.
Die Veranstaltung ist als offenes, psychoedukatives Format konzipiert. Eine individuelle Begleitung oder das Eingehen auf besondere persönliche Bedürfnisse ist im Rahmen dieser Reihe nicht möglich.
Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich. Jede Person entscheidet selbst, was sie für sich mitnehmen möchte und kann die Teilnahme jederzeit unterbrechen oder beenden.
Gleichzeitig leben die Abende von der Mitwirkung der Teilnehmenden – von Gedanken, Fragen und Rückmeldungen. Jede Form der Beteiligung ist willkommen, ohne Verpflichtung und im individuell passenden Rahmen.
Ein respektvoller Umgang miteinander wird vorausgesetzt.
Angst – Wenn das innere Alarmsystem anspringt
Warum Angst nach belastenden Erfahrungen so schnell aktiviert wird und wie wir lernen können, uns im Hier und Jetzt wieder zu orientieren.
Viele Gefühle, die Menschen nach belastenden oder traumatischen Erfahrungen erleben, sind sogenannte traumabezogene Gefühle. Dazu gehören unter anderem Angst, Wut, Trauer, Scham, Schuld sowie das Spannungsfeld von Nähe und Verbundenheit.
In dieser Online-Sommerakademie geht es darum, diese Gefühle besser zu verstehen:
– Woher kommen sie?
– Warum tauchen sie im Leben von heute wieder auf?
– Wie können wir lernen, Gefühle von damals als solche zu erkennen – statt sie mit der Gegenwart zu verwechseln und von ihnen überwältigt zu werden?
Die Reihe vermittelt grundlegendes Wissen über traumabezogene emotionale Reaktionen und lädt dazu ein, die eigene Gefühlswelt mit mehr Verständnis und Selbstmitgefühl zu betrachten.
Sie orientiert sich an der Struktur des evidenzbasierten Programms Finding Solid Ground und verbindet stabilisierende Traumainformation mit verständlicher Psychoedukation.
Teilnahme und Mitwirkung
Die Teilnahme an der Sommerakademie ist niedrigschwellig gestaltet. Eine Teilnahme ist auch unter einem Pseudonym möglich; Kamera und Mikrofon müssen nicht aktiviert werden. Jede Person entscheidet selbst, in welchem Umfang sie sichtbar sein oder sich beteiligen möchte.
Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet oder mitgeschnitten.
Die Veranstaltung ist als offenes, psychoedukatives Format konzipiert. Eine individuelle Begleitung oder das Eingehen auf besondere persönliche Bedürfnisse ist im Rahmen dieser Reihe nicht möglich.
Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich. Jede Person entscheidet selbst, was sie für sich mitnehmen möchte und kann die Teilnahme jederzeit unterbrechen oder beenden.
Gleichzeitig leben die Abende von der Mitwirkung der Teilnehmenden – von Gedanken, Fragen und Rückmeldungen. Jede Form der Beteiligung ist willkommen, ohne Verpflichtung und im individuell passenden Rahmen.
Ein respektvoller Umgang miteinander wird vorausgesetzt.