Dieser Bewegungskurs verbindet Elemente aus Yoga, Feldenkrais, Rückenschule, sanfter Kräftigung und Somatic Experiencing zu einem ganzheitlichen, traumasensiblen Angebot.
Im Mittelpunkt steht nicht Leistung, sondern die achtsame Wahrnehmung des eigenen Körpers. Gerade nach belastenden oder traumatischen Erfahrungen kann der Zugang zum Körper erschwert sein – Spannungen, Unsicherheit oder ein Gefühl von Abgetrenntsein sind häufige Reaktionen. Der Kurs bietet einen geschützten Rahmen, um diesen Zugang behutsam und im eigenen Tempo wiederzuentdecken.
Durch eine abwechslungsreiche Kombination aus
  • Yoga zur sanften Mobilisation und bewussten Atmung
  • Feldenkrais zur Schulung von Körperwahrnehmung und Bewegungsqualität
  • Rückenschule zur Unterstützung einer gesunden Haltung im Alltag
  • Kräftigungsübungen für Stabilität und Halt
  • Somatic Experiencing zur Regulation des Nervensystems
entsteht ein Raum, in dem sowohl Entspannung als auch Stabilität gefördert werden.
Alle Übungen werden achtsam angeleitet, sind freiwillig und individuell anpassbar. Die Teilnehmenden werden eingeladen, ihre eigenen Grenzen wahrzunehmen und zu respektieren. Kleine Schritte, Pausen und das eigene Tempo sind ausdrücklich willkommen.
Ziele des Kurses:
  • Verbesserung der Körperwahrnehmung
  • Förderung von Selbstregulation und innerer Stabilität
  • Reduktion von Stress und körperlicher Anspannung
  • Aufbau von Kraft, Beweglichkeit und Sicherheit im eigenen Körper
  • Stärkung von Selbstwirksamkeit und Vertrauen.
Der Kurs richtet sich an Menschen, die sich einen sanften und stabilisierenden Zugang zu Bewegung wünschen – unabhängig von körperlicher Fitness oder Vorerfahrung.
„Wenn einer aus seiner Seele singt,
heilt er zugleich seine innere Welt.“
Sir Yehudi Menuhin
Wir singen gemeinsam Lieder
  • die Kraft geben
  • die Mut machen
  • die Lebensfreude schaffen
  • die berühren
  • die so einfach sind, dass man gleich mitsingen kann
  • die aus unterschiedlichen Kulturen kommen
Offen für Betroffene und Nicht-Betroffene.
Eingeladen sind gerade auch Menschen, die glauben nicht singen zu können.
„Wenn einer aus seiner Seele singt,
heilt er zugleich seine innere Welt.“
Sir Yehudi Menuhin
Wir singen gemeinsam Lieder
  • die Kraft geben
  • die Mut machen
  • die Lebensfreude schaffen
  • die berühren
  • die so einfach sind, dass man gleich mitsingen kann
  • die aus unterschiedlichen Kulturen kommen
Offen für Betroffene und Nicht-Betroffene.
Eingeladen sind gerade auch Menschen, die glauben nicht singen zu können.
„Wenn einer aus seiner Seele singt,
heilt er zugleich seine innere Welt.“
Sir Yehudi Menuhin
Wir singen gemeinsam Lieder
  • die Kraft geben
  • die Mut machen
  • die Lebensfreude schaffen
  • die berühren
  • die so einfach sind, dass man gleich mitsingen kann
  • die aus unterschiedlichen Kulturen kommen
Offen für Betroffene und Nicht-Betroffene.
Eingeladen sind gerade auch Menschen, die glauben nicht singen zu können.
„Wenn einer aus seiner Seele singt,
heilt er zugleich seine innere Welt.“
Sir Yehudi Menuhin
Wir singen gemeinsam Lieder
  • die Kraft geben
  • die Mut machen
  • die Lebensfreude schaffen
  • die berühren
  • die so einfach sind, dass man gleich mitsingen kann
  • die aus unterschiedlichen Kulturen kommen
Offen für Betroffene und Nicht-Betroffene.
Eingeladen sind gerade auch Menschen, die glauben nicht singen zu können.
Yoga kann die Verbindung von Körper, Geist und Seele fördern. Ziel des Yoga ist es, mehr Klarheit über die eigenen Sinne zu bekommen, mehr Bewusstsein für den eigenen Körper und uns selbst zu entwickeln und so mit stabilem Körper und Geist in Verbindung friedfertig und freier leben zu können.
Sie sind eingeladen, gemeinsam in der Gruppe Ihre Erfahrungen mit Yogaübungen zu erweitern und die Spürfähigkeit zu erhöhen. Mit angeleiteten Körperübungen und Atemtechniken können Sie die spezifische Wahrnehmung fördern, mehr Stabilität entwickeln und die Präsenz steigern. Dabei entsteht möglicherweise mehr Raum, die eigenen Grenzen weiter zu erkunden und zu erweitern. Das rhythmische Pendeln zwischen Anforderung und Lockerung ermöglicht weitere Handlungsspielräume, mehr Lebendigkeit und Beziehung, nicht nur auf körperlicher Ebene. Im Laufe des Kurses können wir unsere Steuerungsfähigkeit des Nervensystems noch mehr vertiefen, so dass es leichter wird, mehr Sicherheit zu empfinden und somit das Wohlbefinden zu steigern. Durch den Aufbau und die Vertiefung eines Bewegungsablaufes kann es möglich werden, eine eigene kleine Abfolge zu entwickeln, die in den Alltag integriert werden kann. Es werden ergänzend zur Yogapraxis Hinweise zur Stressentlastung, Stabilisierung, Distanzierung, Selbstsorge, Achtsamkeit, und zu anderen Trauma spezifischen Zusammenhängen vermittelt, die auch im Alltag hilfreich sein können. Es besteht die Möglichkeit, eigene Fragen einzubringen.
Vielleicht kennen Sie das: es gibt Momente im Alltag als Mensch mit einer Traumafolgestörung die nicht immer ganz einfach sind. Hier möchte der Kurs ansetzen. Für verschiedene „Stolpersteine“ im Alltag jeweils einen wertvollen „Schatz“ als Gegengewicht zu entwickeln.
Die Gruppe bietet die Möglichkeit in einem geschützten Raum leichte Übungen kennenzulernen, um wieder im Hier und Jetzt und in der Präsenz anzukommen. Zu jeder Übung besteht die Möglichkeit ein kleines Symbol für die persönliche Ressourcenschatzkiste zu gestalten. So entsteht im Lauf des Kurses eine persönliche Schatzkiste mit verschiedenen „Edelsteinen“ für den ein oder anderen „Alltags Stolperstein“. Zudem wird es jeweils Hintergrundwissen geben, um das manchmal schwierige Erleben besser einordnen zu können.
Der 1. Termin ist ein unverbindlicher Informationstermin. Er dient der Vorstellung des Kursinhaltes, der Entscheidungsfindung, sowie zur Beantwortung offener Fragen. Die Teilnahme an allen folgenden Terminen sind verbindlich.
Die Kosten für eine kleine Holzschatzkiste und das Material sind im Preis inbegriffen.
Viele Menschen, die beginnen, mit Stabilisierungstechniken zu arbeiten oder ihren persönlichen Notfallkoffer zusammenzustellen, erleben zunächst Unsicherheit.
In Gesprächen mit Betroffenen höre ich immer wieder Sätze wie:
„Ich kenne ein paar Skills. Manchmal wirken sie und manchmal nicht. Das hilft mir nicht wirklich.“
„Ich komme mir komisch vor, wenn ich sie anwenden soll.“
„Mit Igelbällen kann man mich jagen.“
Vielleicht ist noch nicht klar, was tatsächlich hilfreich sein kann.
Vielleicht besteht Unsicherheit darin, wie Skills angewendet werden können.
Oder es taucht die Frage auf, ob etwas „richtig“ gemacht wird.
Das ist vollkommen in Ordnung. Gerade am Anfang ist es normal, Zweifel zu haben.
In der „Werkstatt Notfallkoffer“ erkunden wir gemeinsam, was im Alltag bereits hilft und was sich weiterentwickeln lässt – Schritt für Schritt. Es besteht die Möglichkeit, Vertrautes auszuprobieren und Neues kennenzulernen.
Wir arbeiten mit unterschiedlichen Materialien und Methoden: kleinen kognitiven Hilfen, haltgebenden Gegenständen sowie sanften körperorientierten Übungen.
In den vier Terminen wird voraussichtlich noch kein „fertiger“ Notfallkoffer entstehen. Stattdessen kann ein Gefühl dafür wachsen, wie dieser mit der Zeit individuell weiterentwickelt werden kann.
Wenn Menschen beginnen, mit Skills zu arbeiten, können sich alte Verhaltensmuster verändern und neue Erfahrungen auftauchen. Manchmal kann dadurch auch innere Not stärker spürbar werden. Deshalb ist für diesen Kurs Voraussetzung, dass eine traumatherapeutische Begleitung oder eine traumasensible Beratung besteht – damit ausreichend Halt vorhanden ist, falls etwas in Bewegung kommt.
Inhalte der Werkstatt
Sanft Stabilität im Hier und Jetzt stärken
Übungen zum Orientieren und Ankommen ausprobieren
Motorische kleine Tätigkeiten (z. B. mit den Händen) kreativ aktivieren
Eigene Skills entdecken, prüfen und weiterentwickeln
Der 1. Termin ist ein verbindlicher Informationstermin. Er dient der Vorstellung des Kursinhalts, der Entscheidungsfindung, sowie der Beantwortung offener Fragen. Die Teilnahme an allen folgenden Terminen sind verbindlich.
Viele Menschen, die beginnen, mit Stabilisierungstechniken zu arbeiten oder ihren persönlichen Notfallkoffer zusammenzustellen, erleben zunächst Unsicherheit.
In Gesprächen mit Betroffenen höre ich immer wieder Sätze wie:
„Ich kenne ein paar Skills. Manchmal wirken sie und manchmal nicht. Das hilft mir nicht wirklich.“
„Ich komme mir komisch vor, wenn ich sie anwenden soll.“
„Mit Igelbällen kann man mich jagen.“
Vielleicht ist noch nicht klar, was tatsächlich hilfreich sein kann.
Vielleicht besteht Unsicherheit darin, wie Skills angewendet werden können.
Oder es taucht die Frage auf, ob etwas „richtig“ gemacht wird.
Das ist vollkommen in Ordnung. Gerade am Anfang ist es normal, Zweifel zu haben.
In der „Werkstatt Notfallkoffer“ erkunden wir gemeinsam, was im Alltag bereits hilft und was sich weiterentwickeln lässt – Schritt für Schritt. Es besteht die Möglichkeit, Vertrautes auszuprobieren und Neues kennenzulernen.
Wir arbeiten mit unterschiedlichen Materialien und Methoden: kleinen kognitiven Hilfen, haltgebenden Gegenständen sowie sanften körperorientierten Übungen.
In den vier Terminen wird voraussichtlich noch kein „fertiger“ Notfallkoffer entstehen. Stattdessen kann ein Gefühl dafür wachsen, wie dieser mit der Zeit individuell weiterentwickelt werden kann.
Wenn Menschen beginnen, mit Skills zu arbeiten, können sich alte Verhaltensmuster verändern und neue Erfahrungen auftauchen. Manchmal kann dadurch auch innere Not stärker spürbar werden. Deshalb ist für diesen Kurs Voraussetzung, dass eine traumatherapeutische Begleitung oder eine traumasensible Beratung besteht – damit ausreichend Halt vorhanden ist, falls etwas in Bewegung kommt.
Inhalte der Werkstatt
Sanft Stabilität im Hier und Jetzt stärken
Übungen zum Orientieren und Ankommen ausprobieren
Motorische kleine Tätigkeiten (z. B. mit den Händen) kreativ aktivieren
Eigene Skills entdecken, prüfen und weiterentwickeln
Der 1. Termin ist ein verbindlicher Informationstermin. Er dient der Vorstellung des Kursinhalts, der Entscheidungsfindung, sowie der Beantwortung offener Fragen. Die Teilnahme an allen folgenden Terminen sind verbindlich.
Die musiktherapeutische Stabilisierungsgruppe basiert auf dem Prinzip, durch gemeinsames Musizieren und Hören von Musik sichere und unterstützende Räume zu schaffen, die den Austausch und das Erleben von Gefühlen ermöglichen. Dies fördert die Selbstregulation, stärkt das Gefühl mit anderen Menschen verbunden zu sein und unterstützt damit die Bewältigung von Traumafolgen. Sie müssen dazu kein Instrument spielen können sondern sind eingeladen mit verschiedenen Instrumenten zu experimentieren.
Die musiktherapeutische Stabilisierungsgruppe findet als feste und fortlaufende Gruppe mit mindestens 9 und maximal mit 14 Teilnehmer*innen statt.
Der erste Termin dient als Information über die Vorgehensweise, die Inhalte und sie können die verschiedenen Instrumente erkunden. Zudem lernen Sie die anderen Gruppenmitglieder sowie die Gruppenleiter*innen kennen.
Nach diesem ersten Termin entscheiden Sie sich verbindlich zur Teilnahme.