Tierisch therapeutisch - Einführung in die hundgestützte Psychotherapie - Seminar
Die einmalige Erfahrung des unbedingten Angenommen-Seins und die Erfahrung von Selbstwirksamkeit, Achtsamkeit und Handlungsorientierung in der psychotherapeutischen Zusammenarbeit mit einem Hund ist tiefgreifend, berührend und außerordentlich heilsam.
Neben der Geschichte der hundgestützten Intervention im therapeutischen Kontext werden Theorie, Wirkfaktoren und Therapieplanung für den Einsatz eines Hundes in der Psychotherapie reflektiert. Überlegungen am Beispiel konkreter Patient:innen, Rahmenbedingungen der therapeutischen Arbeit mit Hunden (u.a. Recht, Haltung, Tierethik) stehen neben den praktischen Überlegungen zur Zusammenarbeit zwischen Patient:in, Hund und Therapeut:in im Fokus dieses Seminars.
Neben Kleingruppenarbeit zur Indikation von hundegestützten Interventionen und deren möglicher Ausgestaltung wird es die Möglichkeit geben, spezifische Fragen zu erörtern.
Videobeispiele des Referenten aus realen Therapie-Situationen unterstützen den theoretischen Lerninhalt.
Ziel des eintägigen Seminars ist der Aufbau grundlegenden Wissens und erster Kompetenzen zum Einsatz eines Hundes in der psychotherapeutischen Arbeit der Teilnehmenden sowie die Kenntnis der rechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen.
In diesem Seminar wird ausdrücklich NICHT mit Hunden in vivo gearbeitet bzw. trainiert. Sollte hier Interesse bestehen, haben Sie die Möglichkeit, vertiefende Seminare beim Referenten zu belegen.
Dipl.-Psych. Michael Roth
Termin
Sa, 05.06.2027, 09:30 – 17:30 Uhr
Gebühr: 185,00 €
Ermäßigte Gebühr für Mitglieder: 176,00 €
Zielgruppe
Approbierte Pyschotherapeut:innen, Fachleute, Sozialarbeiter*innen
Anmeldung
Kaffee, Tee, frisches Obst und Kekse stehen während der Veranstaltung für die Teilnehmenden bereit und sind in der Gebühr enthalten.
Für dieses Seminar werden Fortbildungspunkte bei der BLÄK beantragt.
Für dieses Seminar werden Fortbildungspunkte bei der BLÄK beantragt.
Weitere Vorträge dieser Reihe
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