Bindungstraumatisierung - Was heißt das eigentlich?
Onlinevortrag für Betroffene, Angehörige, Fachleute und Interessierte
Bindungstraumatisierung ist keine Diagnose im Sinne der klassischen Diagnosesysteme (ICD, DSM). Dennoch kann sie weitreichende Folgen auf die Beziehungsgestaltung sowie auf die körperliche und psychische Gesundheit haben.
In diesem Vortrag wollen wir zunächst grundsätzlich klären, was unter Bindungstraumatisierung verstanden wird. Dabei nähern wir uns dem Thema aus einer nervensystemischen Perspektive an.
Darüber hinaus soll eine Idee vermittelt werden, warum es hilfreich sein kann, Bindungstraumatisierung auch im Kontext von Diagnosen zu berücksichtigen, die auf den ersten Blick nicht unmittelbar mit Trauma assoziiert werden - wie z. B. Depressionen oder chronische Entzündungsprozesse.
Der Vortrag bietet einen ersten Überblick über dieses Thema und richtet sich an alle Interessierten.
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Anna Heyers
M.Sc. Psychologie, Psychotherapie (HP), PiA
Termin
Do, 22.10.2026, 18:00 – 19:30 Uhr
Online-Angebot
Gebühr: 29,00 €
Unterstützer*innen Preis: 39,00 €
Ermäßigter Beitrag für Bürgergeld Empfänger*innen - Ermäßigung wird nur mit Nachweis gewährt: 19,00 €
Ermäßigter Beitrag für Bürgergeld Empfänger*innen - Ermäßigung wird nur mit Nachweis gewährt: 19,00 €
Zielgruppe
Angehörige, Betroffene, Fachleute
Anmeldung
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